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Die Gimritzer Kirche war wohl innerhalb einer ehemaligen Wallburg im nördlichen Teil des Ortes auf dem Gebiet des alten Nösselitz errichtet worden. Aus Steinen, die man aus dem alten verlassenen Müchelner Kloster plünderte. ![]() Die jetzige Kirche liegt malerisch auf dem Felsen nördlich im Dorf. Sie wurde 1847 aus Bruchsteinen im romanischen Stil erbaut, warscheinlich an der Stelle der alten Kirche. Aus der alten Kirche hat sich das Mittelteil eines geschnitzten Altarschreines erhalten. Ein Kruzifix, zu dessen linker Seite ein starkhaariger Johannes mit dem Kelch, zu dessen rechter Seite der heilige Kardinal Hieronymus, in roter Sutane steht ein Löwe, sein Attribut springt an ihm empor. Dieser Altar unterscheidet sich jedoch sehr von den anderen des Saalkreises und ist einen Besuch wert. Interessenten können sich an die Kirchenälteste wenden: Frau Karin Henke Lindenstraße 3 06198 Gimritz Tel.: 034607- 21155 |
